Freiwillige Feuerwehr Buch
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30.07.2017 Oldtimertreffen in Buch bricht alle Rekorde Der   12.   Bucher   Oldtimerfrühschoppen   hat   alles   bisherige   übertroffen.   Es   sind   so   viele   Besucher   wie   noch   nie,   aber   auch   so   viele   Fahrzeuge   wie   noch   nie   zuvor   gekommen.   Sepp Schick mit 86 Jahren der älteste Teilnehmer, der Fordson aus dem Jahr 1925 von Peter Burgstaller war ältestes Gefährt. Seit    Jahren    entwickelt    sich    das    Gartenfest    mit    Oldtimertreffen    der    Freiwilligen    Feuerwehr    Buch    immer    mehr    zum    Magneten    für    Fans    von    altehrwürdigen    Fahrzeugen. Mindestens   30   Jahre   müssen   sie   auf   dem   „Buckel“   haben,   um   bei   der   Fahrzeugschau   zugelassen   zu   werden.   Gestartet   wurde   mit   einem   Weißwurstessen   am   Vormittag,   mittags gab   es   Spezialitäten   vom   Grill.   Für   die   Kinder   war   eine   Hüpfburg   aufgebaut,   Sigi   Riedl   hatte   sein   maßstabsgetreues   Spielzeug   aus   Kastl   hergebracht,   aus   Emmerting   kam   das berühmte   „Alm-Eis“   der   Familie   Wiesmayer   und   Martina   Helmbrecht   aus   Stammham   schminkte   Kinder   und   Erwachsene.   Für   Kinder   und   Erwachsene   stellte   die   Verkehrswacht einen Fahrradsimulator und ein Reaktionstestgerät bereit. Unermüdlich drehte die Dieselkutsch`n bei ihren Rundfahrten ihre Runden. Gute Voraussetzungen also für ein abwechslungsreiches Fest. Und so sollte es auch kommen. Nach und nach rollten immer mehr Gefährte an. Am Ende waren 249 Fahrzeuge angemeldet. So viel wie noch nie. Und das, obwohl in diesem Jahr die Steyr-Freunde Sonnleitner aus Österreich ausgeblieben sind. Sie waren stets mit mindestens 15 Traktoren angefahren.  Tatsächlich kamen die Fan`s der motorisierten Legenden von Linz bis München und Nürnberg, um ihre Schmuckstücke zu präsentieren.
Um   13.00   Uhr   wurde   zur   Vorstellung   der   Fahrzeuge   gebeten.   Peter   Burgstaller   war   der   Experte,   der   sie   alle   kannte   und   vorstellte.   Zu   vielen   Fahrzeugen   wusste   er   Wissenswertes zu   erzählen.   Nacheinander   rollten   sie   an,   die   altgedienten   Traktoren   von   Eicher,   Deutz,   Fendt,   Allgaier,   MAN,   Porsche,   Normag,   Hatz,   Steyr,   Schlüter   und   wie   sie   alle   heißen. Dazwischen   toll   erhaltene   Veteranen   der   Automobilgeschichte   von   dies-   und   jenseits   des   „großen   Teichs“,   sprich   aus   Europa   und   Amerika.   Riesige   Straßenkreuzer   von   Buick, Imperial   und   Cadillac   waren   darunter,   wie   auch   ein   Ford   A-Modell,   BMW`s,   Opel`s,   Alfa   Romeo,   VW   und   DKW.   Einzigartig   war   der   Renn-DKW   von   Florian   Zeußel,   der   damit   sogar eine   Europameisterschaft   gewonnen   hatte.   Auffällig   war   in   diesem   Jahr,   dass   viele   ehemalige   Feuerwehrautos   gekommen   sind   und   sehr   viele   Motorräder   und   Mopeds.   Stark vertreten   waren   einmal   mehr   die   Kreidler-Freunde   aus   Kirchdorf.   Und   auch   der   jüngste   Teilnehmer   mit   seinen   vier   Jahren,   Maxi   Kammerbauer   aus   Simbach,   zeigte   ein   altes Kinderfahrrad der Marke Luxus. Zu etlichen Traktoren wurden landwirtschaftliche Erntegeräte mitgeführt, wie eine Bautz-Spinne oder ein Kartoffelroder. Damit   alles   „rund“   gelaufen   ist,   waren   von   der   Freiwilligen   Feuerwehr   über   60   Helferinnen   und   Helfer   unermüdlich   im   Einsatz.   Für   sie   war   Vorstand   Georg   Vorderobermeier   voll des   Lobes:   „Nur   miteinander   können   wir   so   ein   großes   Fest   bewältigen“.   Die   Frauen,   traditionell   wegen   ihrer   Schürzen   als   „weiße   Tauben“   genannt,   ließen   es   sich   zum   Abschluss nicht   nehmen,   bei   Stefan   Redl   mit   einem   etablierten   Ritual   ihr   Schnapserl   abzuholen.   Bei   dieser   Zusammenkunft   sind   alle   auf   ihre   Kosten   gekommen,   für   die   Kinder   war   rundum gesorgt und für die Freunde der Oldtimergefährte war echt etwas aufgeboten.